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Frühjahr 2016:

Die Embedded World hat es uns nun wieder in andere Hallen geführt, alle Tools- und Betriebssystem-Anbieter zusammen auf engem Raum. Diesmal war QNX in der Halle 4 mit den Embedded World Preisträgern und hat natürlich auch einen Preis abbekommen, für das Safety-zertifizierte Neutrino RTOS Betriebssystem. BTW, QNX automotive sucht neue Kollegen im Raum Süddeutschland. Interesse? Mir schreiben oder anrufen, bitte!

Herbst 2015: GITEX in Dubai! - Mit den Jahren macht sich ein gewisser Trott breit, und die Gelegenheit bot sich, mit dem schwarzen Mercedes in Dubai ein wenig über den Tellerrand zu schauen. In einer Gegend die seit Jahrtausenden aus Einöde und Wüste besteht - immerhin am seichten Persischen Golf - hat sich dank reichlich sprudelnder Petro-Dollars eine neue Kultur herausgebildet. Ein wenig nach dem Vorbild Monaco, ein wenig wie Singapore, mit einem guten Teil Arabien, macht sich ein Vielvölkergemisch im Schatten der höchsten Häuser der Welt auf den Weg, die Zukunft nach dem Öl zu gestalten. Ich war zwar fast nur in den Messehallen unterwegs, hatte dafür im Auto einen privelegierten Platz für interessante Gespräche mit durchaus ungewöhnlichen Besuchern.

Frühjahr 2015: New Chips on the Horizon! - Nach Jahren der Ankündigungen zeichnen sich nun die neuen Multicore Chips basierend auf ARMv8 am Horizont ab. Wer macht das Rennen? Freescale oder Texas Instruments? Oder doch neue SoC Schmieden die ihr Silizium irgendwo fertigen lassen? ARMv8 verspricht einige Vorteile für Betriebssysteme durch hardware-unterstütze sicherheits-privilegien-software-ausführungslevel, wenn man es in Deutsch ausdrücken möchte. Davon profitieren vermutlich Betriebssysteme in denen Sicherheit nicht von Natur gegeben ist, wie das sich ständig updatende Windows, oder das rasant fortschreitende Linux. Wir werden sehen, jedenfalls wird 2016 ein spannendes Jahr wenn die ersten Chips in den Entwicklungsabteilungen der deutschen Automobilindustrie verteilt werden.

Herbst 2014: AUTOSAR für Alle! - Diesen Herbst war ich neben Electronica und Telematics Update auch beim Vector Congress in Stuttgart. Schon vor rund 10 Jahren zeichnete sich ab - und hat man mir entsprechende Fragen gestellt - wie modulare Software in europäischen Autos für mehr Sicherheit und einfache Integration sorgt. 2007 bis 2009 war ich im AUTOSAR WorkPackage für Architektur und Methodologie dabei, dann mehr im Infotainment unterwegs, nun kommt alles wieder zusammen! AUTOSAR 4.2 beinhaltet neben dem überfälligen Ethernet auch SOME/IP, ein Protokol zur Service-Discovery, mit deren Hilfe die nächste Generation modularer Software auch auf dynamisch konfigurierten ECUs Einzug hält. Bisher war AUTOSAR auf starre, zur Compile-Zeit vorkonfigurierte ECUs beschränkt. Mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Microcontroller / SOCs, die im Infotainment auf Multi-Core und mit Gigahertz laufen, bietet es sich an, wenig zeitkritische Funktionen gerade aus dem Comfort-Bereich auf die üppig vorhandene Prozessorleistung im ehemaligen Autoradio zu verlagern. Daß dabei die Sicherheit gewahrt werden muss, ist eigentlich selbstverständlich, weniger akzeptiert scheint noch daß ebendiese Sicherheit nicht automatisch und schon gar nicht umsonst mit auf Open Source basierenden Lösungen zu erreichen ist. Zertifizierte Betriebssysteme sind ein optimaler Ausgangspunkt für die ECU-übergreifende Integration von Fahrzeugfunktionen. Wie so oft heißt es you get what you pay for.

März 2014: MH 370 - Wo ist die Boeing 777? - Diesen Monat die spannendste Frage in den technisch orientierten Blogs, dagegen war die Verteilung der Embedded World Awards in Nürnberg nicht wirklich prickelnd. Immerhin, ARM und QNX hatten den gelaserten Glaskristallwürfel auf dem Tresen. Während ARM bestehende Tendenzen - Virtualisierung von Betriebssysteminstanzen - konsequent weiterentwickelt, stößt QNX mit Active Noise Control in neue Geschäftsbereiche vor.

Februar 2014: Quo vadis Google? - Diese Frage geistert seit Jahren durch die sogenannte Presse womit damals papierbedruckte Medien gemeint waren, heutzutage lesen wir eher Blogs und Technisch orientierte Webseiten im Neuland. Ich bin bald zwanzig Jahre im Internet habe viele Höhen und Tiefen mitgemacht. Seit 15 Jahren Kunde bei einem Internet Auktionshaus und bald eben so lange bei einem ehemaligen Online-Buchhandel. Keine Urlaubsbuchung ohne daß ich mit der Familie das Urlaubsziel genauestens aus der Luft und von anderen Urlaubern bewertet in Augenschein genommen habe. In drei Worten: alle Entscheidungen werden durch Informationen aus dem Internet einfacher und sicherer.
Und wer führt uns zu diesen unser Leben vereinfachenden Informationen im Internet? Vor 15 Jahren wurde peu à peu die Suche nach den richtigen, den wichtigen Informationen immer besser. Während Yahoo noch an der Indizierung feilte, wurde das aufstrebende Altavista von einem pfiffigen Startup mit minimalistischem Webauftritt abgelöst. Mittlererweile ist diese Suchmaschine für viele zum zentralen Eingang ins Internet geworden. Nebenbei gibt es noch email und andere ephemere Dienste wie den bei Viellesern ehemals beliebten Reader.
Sonderlinge schwören auf andere Suchportale wie zum Beispiel der ehrenwerte Versuch einer Betriebssystem-mit-Office Software, oder auch alternative fast schon selbstgestrickte Angebote. Sogar die Europäische Union wollte mitmischen, aber ausser daß einige Millionen Förder, äh, Forschungsgelder an gut vernetzte Firmen geflossen sind, ist dabei nichts für den durchschnittlichen Internetnutzer herausgekommen.
Der durchschnittliche Internetuser .. dieser Durchschnitt hat sich in den Letzten Jahren sehr nach unten verschoben. Die famose Suchmaschine hat mitgezogen: für viele Suchbegriffe reichen die ersten drei..vier Buchstaben und eine Liste mit Ergänzungen wird vorgeschlagen. So wird uns die Genauigkeit der Erinnerung weniger abverlangt als das noch im letzten Jahrhundert bei Altavista der Fall war. Damals einen Buchstaben falsch und die ganze Suche machte keinen Sinn. Heute werden wir freundlich mit "Meinten Sie ..?" an die Unzulänglichkeiten der menschlichen Erinnerung erinnert.
Und so geht es weiter .. derzeit geistert durch die News die Meldung von forschen Forschern aus München, die unsere Kinder von Smartphone-basierten Transpondern vor den Autos beschützen möchten, die ihnen den Schulweg unsicher machen. Dabei sind dies nur wohlmeinende SUV-Mütter die ihre Zöglinge im Familienpanzer zur Schule geleiten. Bis die Evolution SUV-resistente Fußgänger hervorbringt, sind diese längst ausgestorben. Aber die Idee mit dem Transponder für Fußgänger ist einmal im Umlauf, bald werden um unser aller Sicherheit besorgte Politiker nach einem Dinner mit gut informierenden Lobbyisten solche Dinger für uns alle fordern, und wer keinen RFID-Ausweis trägt, wird zwecks Sicherheitsüberprüfung gleich mitgenommen ..
Der Totalüberwachung ob nun durch staatliche Behörden - für unsere Sicherheit - oder der Welt größten Anzeigenverkäufer werden wir uns kaum entziehen können. Im Schachspiel mit den Milliarden wurden jüngst zwei Firmen angekauft die zum einen unser trautes Heim mit Intelligenz vernetzen zum anderen selbstlernende künstliche Intelligenz vorantreiben. Wohin das führen wird? Nordamerikaner bekommen glänzende Augen beim Gedanken an ultimate convenience, soll heißen der lästige Gang zum Heizkörperthermostat entfällt zugunsten der Armee vom Internet of Things.

Januar 2014: Null-Eins-Zwei-Vier hier die Jahreszahl 2014 für Geeks - in aufsteigender Folge sortiert. Ein Frohes Neues Jahr!!!
Aus 2013 ist Einiges zum Nachdenken hängen geblieben, zum Beispiel die Ergebnisse der Embedded-Code-Analyse im amerikanischen Gerichtsprozess um die unbeabsichtigte Beschleunigung von Toyotas. Die Problematik des billigen Engineering hatte ich schon vor Jahren hier angesprochen. Und die älteren unter uns werden sich noch an Schlagzeilen um den legendären Audi 5000 aus den 80er Jahren erinnern. Damals ging es um reine Mechanik. Inzwischen hat embedded Software mehr als nur ein Wort mitzureden, und die Anzahl der möglichen Fehlerquellen ist größer als die Anzahl der Bauteile in einer ECU. Ich hatte 2005 in der Embedded World postuliert, daß Embedded Software Design nach State-of-the-Art Sicherheitskriterien auf lange Sicht ökonomisch günstiger wird als das damals vorherrschende so billig wie möglich, duck, und weg! Wir kommen auf diese Thematik mit Antworten aus der ISO 26262 sicher zurück.
Ein weiteres Thema welches mir persönlich am Herzen liegt sind selbstlernende Netzwerke. Hiermit sind nicht Ihre Freunde und Bekannten auf Facebook, Twitter oder Linkedin gemeint, sondern jene Neural Networks die vor über 20 Jahren zusammen mit der Fuzzy Logic - wir schrieben das Jahr 1992 - eine neue Forschungsrichtung der Artificial Intelligence AI in Gang gebracht haben. Ich hatte Ende der 80er Jahre mit adaptiven Systemen geforscht, diese sind mathematisch mit Neuronalen Netzwerken verwandt. Vielleicht ist nun der "iPhone" Moment gekommen, es gibt endlich leistungsfähige Hardware mit passender Software: ARM Cortex A15 Prozessoren mit GPUs die mittels OpenCL für die Simulation von Millionenfach vernetzten Nervenzellen verwendet werden können. Für den Hausgebrauch rendern solche GPUs meist photorealistische Szenen in Ballerspielen, aber wie gesagt, mit solch paralleler Rechenleistung lässt sich in der anderen Richtung auch die uns umgebende räumliche Wirklichkeit für Computer verständlich darstellen.

September 2013: Was brachte der Automobil-Sommer 2013? oder auch: wie ich die IAA lieben lernte. Größer weiter schneller freier! So schreit es einen von allen Ecken an. Mit Spass am Fahren, ganz wie im Werbefernsehen. Unsere tägliche Autofahrerrealität sieht leider ganz anders aus, aber im Disneyland der Automobilen Zukunft kommt mit frischpoliertem Glitzerdesign manch Lächeln in Männergesichter die über den Kauf der meisten Neuwagen bestimmen. Denn viele Modelle werden nur zögernd an die wirklichen Endgebraucher abgegeben, gerade die deutschen Premiummarken beginnen überwiegend als Firmenwagen und Flottenfahrzeuge ihr Autoleben, um nach einigen Jahren im Vertrieb oder als Kleinwagen für Pflegekräfte endlich in die Hände von Privatkäufern zu gelangen. Im Alter geht es für einige dann noch nach Osteuropa oder gar Afrika.
Eines der feinsten deutschen Premiummobile durfte Anfang September die historische Bertha Benz Memorial Route zwischen Mannheim, Karlsruhe, und Bad Cannstatt nachfahren. Allerdings nicht so wie das Auto vom Band fuhr. Erst nach Einbau einer zweiten(!) Stereokamera für besseren Weitblick, und mit weiteren Kameras um das Umfeld besser mit den Daten aktuellster Karten zu verifizieren, durfte die S-Klasse sich auto-matisch-fahrend auf die Strasse begeben. Wegen Gesetzgebung aus den 70er Jahren musste zwar noch ein Mensch die Finger nicht zu weit vom Lenkrad entfernt ruhen lassen, viel zu tun hatte der nicht.
Damit sind wir schon zur Erkenntnis dieses Sommers gelangt, daß bei aller Technikfreundlichkeit sich das selbstfahrende Automobil erst nach langem UMDENKEN in den modernen Zivilisationen durchsetzen wird. Oder aber .. vielleicht wird das selbstfahrende Auto sich eher in Gegenden dieser Welt wo es noch gar keine allzu zahlreichen Autos gibt durchsetzen, ähnlich wie dies Mobiltelefone in Gegenden ohne Festnetzanschlüsse getan haben?
In den USA werden bereits Stimmen laut, die das dort herrschende vom englischen common law abgeleitete Rechtssystem (nebst durch die Erfolgsbeteiligung für Anwälte sehr hohen Schadensersatzzahlungen) als weitaus größtes Hinderniss - vor dem Generationen dauernden Umdenken und weit vor der technischen Machbarkeit - bei der Verwirklichung unserer autonomen automobilen Zukunft sehen.

März 2013: Embedded World Nürnberg Die Embedded World hatte uns die letzte Februar-Woche paravirtualisiert. Mal wieder. Ich erinnere mich noch gut an die Embedded Systems in Sindelfingen, 1997 hatte ich den Stand für eine kleine Firma aus Boston - Embedded Support Tools - organisiert. Embedded war überschaulich, an einem Tag hatte man alles gesehen und mit allen wichtigen Leuten gesprochen.
Ein Trend dieses Jahr sind die schwindenden Automobile, und Eye-Candy macht sich auf den Messeständen auch rar. Da wird wohl überall gespart. Oder ist es so daß Jung-Ingenieure sich besser für Elektrofahrräder begeistern lassen, um mit Tempo 60 durch die Stadt zu heizen? Sicher mehr Kick als die Blechbüchse wo alle anderen im Stau mit stehen. Damit dieses Szenario nicht um sich greift - schließlich muss die Automobilindustrie immer mehr high-tech auf vier Rädern verkaufen - ist dieses Jahr Sicherheit ein großes Thema der Embedded World. Inklusive Keynote von einem Typ der jahrelang Windows-PCs ausgebremst hat. War ja notwendig für die Sicherheit des Benutzers. Ich nutze Windows nur noch gegen Bezahlung.
Um wieder auf die Sicherheit zurückzukommen: Es muss mit Sicherheit was passieren damit es uns allen auch in Zukunft besser geht. Was sich wie ein dummer Spruch einer überflüssigen Versicherung anhört, braucht tieferes Verständnis für unsere Welt. Junge Menschen lassen sich kaum noch vom "mehr von allem" beeindrucken oder gar zu überflüssigem Konsum verleiten. Wir müssen mehr Sinn in die Dinge des täglichen Lebens bringen. Erster Kandidat ist unser teures Exoskelett, das Automobil. Fortschrittliche Embedded Systeme bieten Möglichkeiten für die Vernetzung von Automobilen, damit diese sich in Zukunft weniger im Weg stehen, damit sie uns besser von A nach B bringen, damit sie unsere treuen Transporteure werden - und dabei nicht die Welt durch Raubbau für die Bequemlichkeit der Menschen vernichten.

Februar 2013: Neues Telefon? Oje, ich sehe Sie die Augen rollen .. nicht schon wieder! Nachdem das Volk mit iPhones und Androiden aufgerüstet sind geht es nun den Businesstravellern an den Kragen, besser die Sakkotasche denn in die Hemdtasche passen die neuen Superphones nicht mehr. Blackberries sind gewachsen!
Die Bildschirme von Superphones haben nun eine Auflösung wo es früher 19 Zoll Monitore gebraucht hat: 1280x720 Pixel sind keine Seltenheit mehr auf den Handwärmern. Denn Rechenleistung wie ein Pentium-PC bringen die Superphones auch mit. Ohne den x86 Ventilator, immerhin. Dafür die Crème de la Crème der embedded Systems Sensorik: HD-Kameras nebst HiFi-Ton, Beschleunigungssensoren, Lagesensoren, Magnetfeldsensor, GPS Empfänger, WLAN / Wifi, LTE, UMTS, CMTS, Bluetooth, NFC und vieles mehr. Nur Gedankenlesen können sie .. noch nicht. Aber schon mittels App Ihren Herzschlag und Blutdruck überprüfen und auf dumme Fragen antworten und und und..

2012 war nicht das Ende der Welt denn unsere Welt wird nicht im Kino gemacht, aus dem Kino/TV beziehen nur (zu) viele Menschen ihr Verständnis der Welt wenn sie nicht selbst reisen und kommunizieren. Neue Horizonte gefällig?? QNX Software Systems sucht Mitarbeiter für Kundenprojekte in Deutschland! Gesuchtes Profil: Echtzeit, Automotive, C-Programmierung, Erfahrung mit QNX, Linux oder ähnlichen Echtzeit-Betriebssystemen, fließend Englisch ist selbstverständlich.

Herbst 2012: ARM's got all the MIPS! Vorgeschobene Risikomachinen - So würde es eine billige Übersetzung ausdrücken. Von denen hat fast jeder von uns jeden Tag den einen aber meist mehrere davon in der Hand. Mit der de-facto Übernahme der 20 Jahre erfolgreichen MIPS Architektur wird die Welt um eine Vielfalt ÄRMer. Die operativen Reste von MIPS gehen an Imagination Technologies, eine Firma die für normale Embedded Entwickler wenig zugänglich ist. Patente gehen an ein Konsortium in dem ARM maßgeblich beteiligt ist. MIPS war eine clevere Architektur, aber für die dominante embedded-Architektur auch ein Stein im Weg. Der ist nun weg und wir sind gespannt welches ambitionierte Risiko uns nächstes Jahr erwartet.
Nach der schon legendären Dominanz bei Handys gibt ARM nun richtig Gas! Cortex A8, A9 und A15 zeigen den lüfterlosen Weg zu hoher Leistung, allen voran in unseren geliebten Smartphones. Seit meinem ersten Handy ohne Tastatur - das SonyEricsson P800 von 2003 - ist dort immer ARM drin. Wie heißt ein Smartphone mit riesigem Akku und großem Display zum Zeitungslesen? Tablet. Da ist schon seit Newton und Palm viel ARM drin. In diesen Tagen springt sogar der Mitbegründer der Wintel Allianz mit Windows RT auf den fahrenden Zug. Vielleicht ein Anreiz für Apple, sich wieder von Intel abzuwenden? Dabei hatte es Intel in der Hand - zum Ende der 90er Jahre mehr durch Zufall ein Kleinod der ARM Familie in den Schoß gelegt bekommen - aber es wie ein Findelkind rasch wieder weitergegeben, damit bis in heutige Tage Marvell immer komplexere SOCs damit beglückt. Wintel ist zerbrochen und smarte Computer haben unser tägliches Leben erobert. 1972 hatte ich mir so ein Gerät vorgestellt, nun halte ich es in Händen.

Sommer 2012: Stichwort Fahrerassistenz. Träume von wirklich automatisch fahrenden Automobilen - Elektronik im Auto machts möglich. Zunächst bekommen Lastkraftwagen und Busse ein Lane Departure Warning aufgebrummt, damit einnickende Kraftfahrer geweckt werden bevor 38 Tonner durch den Gegenverkehr pflügen. Gibt es auch für PKW .. der gehobenen Mittelklasse oder besser. Denn die Elektronik kostet immer noch saftigen Aufpreis und braucht Infrastruktur damit die komplexen Sicherheits- und Komfortfunktionen vernetzt realisiert werden können: Radsensoren, elektrohydraulische Bremsen, Kameras, Radar, elektrische Servolenkung, und einige andere Aktuatoren gepaart mit Rechenleistung die in hunderten von Mips gezählt wird .. dann kommt Fahrkomfort heraus den wir bald nicht mehr missen möchten.
Ein Hinderniss bei der Umsetzung möglicher embedded safety und comfort Funktionen ist der Faktor Mensch. Schon seit langem macht man den Menschen im Auto für die meisten Unfälle verantwortlich, und einige Dinge am Autofahren sind den meisten von uns wirklich lästig. Gänge schalten ist bald automatisiert, dann kommt ACC mit Hinterherfahr-Automatik und Lane Departure Warning rüttelt am Lenkrad. Die Verkehrszeichenerkennung sieht selbst rote Ampeln .. und eine zentrale Stereokamera erkennt Fußgänger und Radfahrer. Wie lange wird es dauern bis sich diese neue Art Auto zu fahren .. durchsetzt?!?
Oh, ja, und Autos reden unter sich, um zum Beispiel eine einheitliche Geschwindigkeit in Road Trains zu erzielen. Davon träumen wir schon seit den 50er Jahren. Warum ich Ingenieur geworden bin? Damit Träume Wirklichkeit werden!

März 2012: Embedded World Neue Hersteller für neue Produkte für neue Projekte .. aber es ist immer ARM Cortex drin! Schon vor fünf Jahren zeichnete sich die Standardisierung des Prozessorkerns ab - inzwischen sind alle japanischen Chiphersteller Lizenznehmer geworden und selbst Infineon gehört dazu. Um stromsparendes Intel ist es still geworden, auf Standardboards COTS sind sie noch zu finden. Wer eigene Ideen mit freiprogrammierbarer Hardware verwirklichen möchte, mit Xilinx Zynq gibt es nun einen dual-core Cortex A9 dazu und weitere Prozessorkerne sind nur ein Fingerschnippen entfernt.

Mai 2011: Elektronik im Kraftfahrzeug In Karlsruhe bekommen wir kaum Erlkönige zu sehen, meist LKW von Mercedes Benz, schon seit Anfang 2010 kurven verschiedene Versionen des 2012er Actros durch die Stadt, Karlsruhe ist Teststrecke für Innenstadtbetrieb. Manchmal schafft es auch ein PKW in unsere Stadt, meist Erzeugnisse aus dem Raum Stuttgart. Nach den Untertürkheimer Luxuslimousinen bekommen nun auch Zuffenhausener Adaptive Cruise Control, vielleicht wird hier schon getestet ob es Start-Stop tauglich ist? Die weiteren Trends zur Automatisierung des Automobils sind Fußgängererkennung - hier hat Volvo mit dem S60/V60 die Nase vorn - und verschiedene Automatikfahrprogramme für den Fall daß das Auto "führerlos" wird - BMW, Volkswagen, Ford forschen dahin. Diese Automatiken verlangen sicherheitsfähige Elektronik und Software, die Sicherheitsnormen IEC 61508 und 26262 werden zunehmend in allen Bereichen der Automobilelektronik angewendet.

Februar 2011: Ghostwriter war ich schon mal .. damals allerdings nicht für zusammengeklaubte Doktorarbeiten von schmalzgelocktem Landadel, sondern für's High-Tech Marketing, um den richtigen Namen für Anfragen unter der als wissenschaftlichen Beitrag verkleideten Werbebotschaft zu bekommen.

Januar 2011: The Teens? Tens? Das neue Jahrzehnt ist schon ein Jahr alt, aber wir müssen wohl bis zu den Zwanzigern warten bevor wir wieder knackige Jahrzehnte zählen können. Neue embedded-devices haben 2010 unser Leben verändert - vorneweg das iPad, daneben Smartphones die allmählich zu Superphones werden. Im Auto werkelt immer noch ein Verbrennungsmotor, aber die ersten serösen Nur-Elektrisch Mobile werden wohl auf der IAA vorgestellt. Für Steuergeräte gibt es neue Aufgaben, dynamisches Energiemanagement und Rundumsicht sind nur zwei, bald kommt Car-to-Car (C2C) dazu und die von den Superphones ins Auto gebrachten Daten möchten verwertet werden.

Dezember 2010: Frei Programmierbares Kombiinstrument Hinter diesem Wortungetüm, kurz FPK, versteckt sich die Zukunft der Fahrerinformation auf vier Rädern. Früher mechanisch getrennt wachsen nun der Tacho mit dem Radio zusammen und weitere Visionen werden Realität, wie zum Beispiel Echtzeitbilder der verschiedenen Aussenkameras, Informationen von benachbarten Fahrzeugen in einem Auto-Zug (Safe Road Trains for the Environment), oder auch Freisprech-Video mit Daheim oder dem Büro - Videotelefonie aber eher bei inaktiver Eigenlenkung und stehendem Fahrzeug, wie vor einer Ampel.
Apropos Ampel .. Rechenleistung wächst üppig an allen Stellen aus dem Boden: Verkehrs-Infrastruktur wird künftig nicht nur Zeichen setzen, sondern mit allen Verkehrsteilnehmern gleichberechtigt kommunizieren. So braucht dann kein Fahrradfahrer im dicksten Regen minutenlang an einer roten Ampel zu warten, wie mir das im letzten Sommer noch passiert ist. Die Ampel weiss: Es regnet und gibt herannahenden Fahrradfahrern ausnahmsweise mal die Vorfahrt. Gleichzeitig sagt die Ampel den wartenden Autos wie lang es noch bis zur nächsten Grünphase dauert, damit diese solange ihre Motoren abstellen - schont Umwelt, Nerven und Geldbeutel. Die Ampel weiß mit zwei drei Sensoren über das Wetter Bescheid und meldet die Zahl der vorbeifahrenden Autos an Navigationssysteme weiter die mit dieser bislang schwer zu bekommenden Information ihre Fahrtroute optimieren.

Oktober 2010: Wohin steuert Google? Mitte Oktober wurden 200000 Kilometer herausposaunt die Googles halbautomatische Fahrzeugflotte in der letzten Zeit zurückgelegt habe, davon knappe 2000 ohne eine Hand am Lenkrad, und dies alles unter der Sonne Kaliforniens. Was Sebastian Thrun auf Googles homeblog schildert erinnert mich an ein Forschungsprojekt aus den späten achtziger Jahren: PROMETHEUS (PROgraM for European. Traffic with Highest Efficiency and Unprecedent Safety).
Eine der heute serienmäßig angebotenen Entwickungen von damals ist die adaptive Abstandsregelung im ACC (adaptive cruise control). Allerdings regelt ACC nur die Geschwindigkeit, es muss noch von Hand gelenkt werden. In Verbindung mit dem elektronischen Spurwechselassistenten könnte dies bald automatisiert werden. Ein Schritt in die richtige Richtung ist die durch elektrische Servolenkung ermöglichte Einparkhilfe - eine deutsche Embedded-Postille berichtete von VW's "Einpackhilfe" - sicher ein nützliches Feature für zerstreute Hausfrauen. Aber ich lenke ab, bei der Einparkhilfe bestimmt der Mensch nur noch die Geschwindigkeit und das Auto lenkt bei Schritttempo selbstständig in eine vorhandene und vorher verifizierte Parklücke.
Was Google auf dem Gebiet der automatischen Automobile plant ist schwer einzuschätzen. Derzeit haben sie einige der besten Köpfe der DARPA Challenges (2004..2007) in ihrem Team! Wenn eines Tages alle Automobile wirklich automatisch fahren, dann können wir uns einiges an Automobil sparen, denn viele der schweren Schutzsysteme werden bei vollautomatisierter Verkehrsführung überflüssig - wie auch Ampeln und Vorfahrtsregeln. Einzig die verbleibenden nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer sollten irgendwie bedacht werden .. aber das haben Stadtplaner schon lange nicht mehr gemacht.

August 2010: Zurück in der Formel 1 Nach fünf Jahren bei den Tourenwagen, sozusagen, denn die dunklen Tage mit den 16-Bittern sind nun Geschichte! Ich arbeite seit 1990 überwiegend mit 32-bit, seit 2002 für Zulieferer der Automobilindustrie: Die Königsklasse der Electronic Control Units (ECU) hat mindestens 32-Bit und oft wesentlich mehr. Zu finden in der Motorsteuerung, Fahrerassistenzsystemen und im Infotainment, mit Leistung für die vor wenigen Jahren noch ein PC gebraucht wurde. Motorsteuerung kenne ich dank Bosch Diesel Systems, dort sind akkurate Regelkreise wichtig. Zentrale Anforderungen sind Drehmoment, Laufruhe, geringer Schadstoffausstoß und Kraftstoffverbrauch. Beim Infotainment geht es dynamischer zu, denn mit jeder neuen Generation Consumerelektronik - also jedes Jahr(!) - wachsen die Anforderungen an das ehemalige Autoradio!
Heute soll es Navigation und Medienwiedergabe von beliebigen Datenträgern können, ein Telefonbuch sowie SMS Vorlese-Service bieten, manchmal auch Fernsehen oder Satellitenradio empfangen. Darüber hinaus dient es als Freisprechanlage, auch soll das Auto zum Hersteller Kontakt aufnehmen und nach Unfällen die Notfalldienste alarmieren bzw. die Polizei falls es geklaut wird. Was kommt als Nächstes? Infotainment wird die Verbindung des Autos zum Internet dank 3G UMTS und 4G LTE drahtlosen Datendiensten. Damit sind neue Szenarien denkbar: Fahrt-Routen-Optimierung, dynamische Mitfahrerorganisation für den Weg zur Arbeit, oder ins Shopping-Center.
Smartphones bekommen die informelle Herrschaft im Auto weil sie als portables Gerät den Menschen mit all seinen Daten repräsentieren.
Bald werden auch Fahrerinformationssysteme - volkstümlich Tacho genannt - mit dem Internet verbunden, so daß es eines nicht fernen Tages den Knopf zur Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit geben wird - das Auto hat diese Information schon (Navi und Verkehrszeichenerkennung) und sträubt sich, schneller zu fahren - vielleicht als Einmalzahlung von 2 Euro pro Schnellfahrt, und 5 Euro innerhalb von geschlossenen Ortschaften? Für BMW-Fahrer gibt es die Flatrate für beliebige Schnellfahren: nur 399 Euro im Monat! Spass beiseite, wir müssen uns mit dem Gedanken anfreunden daß unser freudiges Fahrerlebnis bald penibelst protokolliert wird.

Juni 2010: From Kanata with love! Dunkel erinnere ich mich an eine Diskette die ich Mitte der 90er Jahre auf einer der ersten Embedded Systems Messen bekam. System on a Disk oder so hieß es damals. Nun, nicht wenige embedded Systeme sind heute leistungsfähiger als eine handvoll Jahre alte PCs. Hat man keinen x86, braucht man kein Windows, es tut sich eine weite Auswahl an Alternativen auf! Bei mir ist es QNX geworden, dank Mikrokernel besser gegen Ausfälle gefeit als Linux oder Windows. Läuft auch auf x86, gerade auf einem alten Dimension installiert, allerdings nicht von der historischen Diskette. Je mehr ich QNX kennen lerne, desto erstaunter bin ich daß mich diese Technologie erst jetzt erreicht.

April 2010: Büro in Karlsruhe! Nun habe ich ein geräumiges Büro im Süden mit allen Vorzügen des Business Center Karlsruhe.

Embeddedworld 2010: War die embedded Welt vor zwei Jahren noch deutlich verARMt, wird sie nun ATOMisiert?! Dabei hat es Cortex schon bis in die letzten Ecken geschafft, nur Infineon scheint standhaft. Intel prescht weiter mit i5 und i7 finden grosse Prozessoren ihren Weg in die embedded Welt, dort wo Stromverbrauch eher untergeordnet und Leistung höher bewertet wird (Military, Industrial). Zwar lagen zahlreichen ausgestellte Boards ohne Kühlkörper im Schaukasten - ein Blick in meinen neuen PC zeigt leider daß auch "i" Prozessoren nicht ohne üppige Kühlung auskommen.

IAA 2009: Nun könnte ich in den allgemeinen Singsang um unsere verlorenen Milliarden und welche Kravattenträger sie davongetragen haben einfallen, aber Tatsache ist daß sich hochelektronisierte Autos im Jahr 2009 nicht wie geschnitten Brot verkauft haben. Vielleicht wird der Trend zur Massen-Elektronisierung von der Massen-Elektrifizierung abgelöst? Auf der IAA 2009 war eines der zukunfsträchtigsten Exponate unter dem Namen Betterworld zu finden. Ansonsten an allen Ecken und Enden High-End Fahrräder, die wohl am pfiffigsten am neuen Astra anzubringen sind. Für die automobile Softwarearchitektur setzt sich in Europa AUTOSAR durch, mit Release 3.1 ist das Baukastensystem praktikabel geworden wenn auch noch nicht unter verschiedenen Tool-Lieferanten austauschbare Artefakte und Workflows existieren. Das wird das neue Jahrzehnt uns bringen!

Frühjahr 2009: Intel kauft Wind River und die Welt dreht sich weiter. [Es sei gleich vorneweg veraten:] Am Ende bleiben nur vier übrig: Google, Intel, Toyota und Nestle - Information, Informationsverarbeitung, Transport, und Ernährung.
Intel hat nun einen guten Schritt in Richtung World Domination Entreprise gemacht, und den größten Unterstützer von Nicht-Intel-Prozessoren geschluckt. Wie bei embedded-Übernahmen üblich - WindRiver ist da kein unbeschriebenes Blatt, ich sage nur "pSOS" - werden alte Kunden weiterhin bedient, die embedded Szene hat viele Veteranen, die sich lebhaft dran erinnern.
Wind River (benannt nach den Bergen in Wyoming) war eine Firma mit guter vertikaler Integration über die gesamte Bandbreite vieler embedded Anwendungen, WindRiver war in letzter Zeit kaum in der Presse oder auf Messen, weil sie in der Lage waren, strategische Entscheidungen MIT ihren Kunden zu bestimmen. Solch eine Firma ist wenig überraschend natürlich interessant für einen großen Halbleiterhersteller der nur wenig in embedded verkauft, gar in der Vergangenheit damit immer wieder auf die Nase gefallen ist [hm ... es gäbe da noch eine Softwarefirma, der es ähnlich geht]. In Post-PC-Tagen sucht sich das intelligente Silizium einen neuen Weg, die Information unter den Menschen zu verteilen, und immer mehr nehmen auch unsere geliebten Transportgeräte am Informationsfluß der Welt teil.

Winter 2008/2009: In den letzten Monaten kamen vermehrt Anfragen rein, ob und wie ich buchbar oder als Autor jenseits meiner normalen Tätigkeit verfügbar bin. Darauf gibt es keine eindeutige Antwort. Wenn Ihr mail es durch mehrere Spam-Filter schafft - schaue ich mir alles an. Manche Anfragen wirken etwas ahnungslos, wundern Sie sich bitte nicht wenn ich darauf nicht antworte. Ich würde jedem empfehlen, sich ein wenig mit meinen Interessen und Erfahrungen auseinander zu setzen und erst dann an meine guten Intentionen zu appellieren, damit es nicht so viel kostet wie es sonst üblich ist. Schreiben Sie mir Dinge die mich interessieren, schreiben Sie mir nicht was ich machen soll wenn Sie mir eine Pistole an den Kopf halten denn Sie verschwenden Ihre und meine Zeit. Schreiben Sie oder hinterlassen Sie ihre Nummer auf meinem Telefon, wenn ich Ihre Nummer finden kann werde ich zurückrufen. Aber besser, Schreiben Sie!

Herbst 2008: Nach der Sommerpause melde ich mich aus einem wirklich herbstlichen Deutschland zurück. In der Automobilindustrie geht das große Bibbern um, wie es wegen des überfälligen Zusammenbruchs windiger Finanzgeschäfte mit dem Verkauf prestigeträchtiger Autos aus süddeutscher Fertigung steht. Solides Engineering ist leider auch von den Begierden der Kravattenträger-Branchen abhängig, und wenn diese kürzer treten müssen weil kaum noch Geld aus umherschwirrenden Milliarden abgezweigt werden kann, dann reicht es auch nicht mehr für Neuwagen aus Zuffenhausen sondern nur noch für einen Gebrauchten aus Ingolstadt. Über Kurz oder Lang kommt diese Beklommenheit im Portemonnaie der fleissigsten Ingenieure an. Dieses Damoklesschwert über der Elektronik-Industrie mag Angst machen, aber dies ist nicht die erste Krise die wir überstehen, denn mit weiterhin fortschreitender Miniaturisierung wird eingebettete Rechenleistung in immer wieder neue Anwendungen vordringen und den nächsten Boom auslösen. Ein Beispiel ist die fast abgeschlossene Verdrängung der Fotografie mit Film zugunsten der digitalen Fotografie. Ein weiteres Beispiel sind neue Display-Technologien - OLED auf der einen und bi-stabile Technologien auf der anderen Seite - sie lassen Elektronik in Bereiche ohne Strom und ohne Licht vordringen. Embedded Systeme die mit Umgebungsenergie betrieben werden, und/oder drahtlose Sensornetzwerke sind weitere Stichwörter mit Potential. Last not least werden Glühlampen zunehmend durch LEDs ersetzt - dieser Trend wird noch einige Zeit anhalten .. Wir werden an Technologien arbeiten von denen wir noch wenig ahnen.

Sommer 2007: Ingenieurmangel in Deutschland?
Unsere Industrie war mit Verlagerungen in Billiglohnländer wohl übereifrig, nun schreien die Verbände dass es im Heimatland keine willigen billigen Ingenieure mehr gibt. Aber den jungen Menschen die hätten Ingenieur werden wollen fehlte gerade in den 90er Jahren jegliche Perspektive! Komplette High-Tech-Industrien sind abgewandert, die beiden in Deutschland verbliebenen Aufgabengebiete für embedded Systems sind Maschinenbau-Automatisierung, und die Automobilindustrie.
Apropos Automobilindustrie - Nach einigen Jahren bei Herstellern von Elektronischen Steuergeräten (ECU) sollten die Arbeitsmitteln und Methoden perfekt sein, denn die meisten ECU-Zulieferer entwickeln seit Jahren am selben Produkt (Body-Controller, Getriebeautomat, Infotainment ..) und dabei entsteht ein Zuwachs an Produktkenntnis im eigenen Hause.
Denkt man. Aber durch Erbsenzähler-gesteuertes Outsourcing und einhergehender systematischen Demotivation der heimischen Mitarbeiter geht viel inherentes Know-How verloren so daß Folge-Projekte oft bei Null anfangen müssen, wenn der Kunde eigentlich nur eine Aktualisierung mit wenigen Änderungen bestellt. Mit Hilfe von Daumenschraub.. äh, normierten Entwicklungsprozessen nach CMMI möchte man den Brain-Drain wieder in den Griff bekommen, aber strikte Prozesse entsprechen wenig den Geboten der artgerechten Haltung von kreativen Ingenieuren.
Um die Situation noch zu verschlimmern werden häufig generische Software-Tools verwendet, wie zum Beispiel C-Compiler vom Hersteller der gängigen Management-Suiten, oder gar Software Werkzeuge vom Hersteller der Mikrocontroller - die müssen gut sein, der Hersteller hat sie uns gratis überlassen! Aber oft gibt es leider gar keine unabhängigen Tools für exotische Chips. Für Automotive Software hat sich ein Codecheck nach MISRA-C durchgesetzt. Neben der Sage vom universell wiederverwendbaren ANSI-C wird auch oft noch geglaubt, die UML-Sprache sei das Allheilmittel gegen Spaghetti-Code, Cut-and-Paste-Programming und Toten Code. Nun, hier verrate ich nichts Neues: dem ist nicht so. UML verwirrt oft mehr als das es embedded Software auf den rechten Weg führt. Als Basis für Software-Generierung ist es nur bedingt brauchbar, denn UML ist eine Beschreibungs-, aber keine Modellierungs-Sprache. Domänenspezifische Modellierung verspricht einen besseren Ansatz, der aber in der Realität oft unter komplexer Einarbeitung und halbherziger Durchführung leidet. Hersteller von sicherheitsrelevanten Steuergeräten haben sich diese Mühe gemacht und Eigenentwicklungen basierend auf MBD Model-Based-Development im Einsatz bei denen ein großer Teil des Codes auf Patterns- und Metapatterns-basierend generiert wird. Als Nebenprodukt gibt es die automatische Erstellung von Testcase und .. UML-Dokumentation.

Frühling 2007: Die kleine Welt der eingebetteten Systeme trifft sich in Nürnberg, Hardware glänzt in den Vitrinen, aber die Software?!? Solange keine wesentliche Verbesserung des "schwammige-Anforderungen-in-C-Code-transformieren-compilieren-debuggen" Zyklus gefunden wird? Manche Software-Tools-Hersteller kennen zwar die richtigen Fragen, boten aber keine wirklichen Antworten.
Im 21sten Jahrhundert ist es den Software-Ingenieuren egal, auf welchem Prozessor ihr Programm ausgeführt wird. Ein Schritt weiter in diese Richtung geht die Automobilindustrie: die Ausführung wird nicht mehr auf ein bestimmtes Steuergerät fixiert. Im Umfeld von AUTOSAR sind ein knappes Dutzend Toolhersteller auf der Messe erschienen.


Next Events:
Februar 2016 Embedded World Nürnberg
Juni 2016 Automobil Elektronik Ludwigsburg

2016: QNX is hiring! (contact me for the details)

Winter 2015/16: Technology hype drives the World - Find here my Top Ten hype list:

  • Nuclear Fission - soooo much 60s, that it is hip again. We still don't know what to do with traditional nuclear waste.
  • 3D Printing will replace "Made in China". According to most kids in the western world, father christmas works at Amazon and sends its warez with express delivery.
  • Self driving cars - not so much when we really need self driving, i.e. when we are driving home drunk through snow and fog in the night. Nope, but I am confident that highway driving may be automated and the first to be replaced are truck drivers - more often than not their main occupation is staying awake, and this is where automation can help.
  • Mankind will find its future on the Moon, eh, Mars, eh .. - well most of us know that mankind can not even fix its current problems on Earth, why bother going to a piece of rock out there? Global warming will assure for more wars in the years to come when poorer nations will get wet feet and move to higher grounds.
  • Electricity for Europe will be generated in Northern Africa. Do I need to comment on that very politically correct idea?!? There is plenty of sunshine in Southern Europe, inside the European Union, and safe from major earthquakes.
  • Home automation will save mankind. Or at least the manufacturers of cloud controlled light switches. Good to know the NSA knows how to switch off the lights in our homes.

    Summer 2015: The Internet of Things will be British!
    because: BBC Micro bit again
    - since the 1970s we are used to world changing innovation from Britain. Remember Acorn? I do, and I have lived through the ages since 1983 Acorn RISC Machines became nowadays better known ARM families of processor cores that so dominate our daily life.

    Winter 2014/2015: Will EMBEDDED save humanity? Or destroy it? Already many of us prefer the automated services from the Internet, or directly in our hands, services from cute little slabs of glass and aluminium, formerly known as phones. Compared to waiting in line at a counter at the bank, the post office, the insurance company? Yes. Airport check-in? Almost there, border crossings .. maybe soon.

    Summer 2014: The Internet Of Proprietary Things (IOPT).
    After wandering the halls of Nurembergs Embedded World - the huge european embedded systems show - you may think: "leave me alone!"
    And indeed, the Internet of Things (IoT) haunts you whereever you look. But, and this I tell all those vendors of things that connect to a cloud .. as long as Thing A does not talk to Thing B unless both things were from the same supplier or group of suppliers, what good is this Internet Of Prorietary Things?
    Already in the late 20th century it was popular to think about things like your fridge or your TV talk to the supermarket and the advertisers to tell them what you want. Today this still is the other way round, many companies use your [name of gadget] to find out which advertisements to blow into your face should you have the urge to spend your hard-earned money. Sure, the TV is connected, but not to our living room. Its connected to a company somewhere in the world which then sells the information from your TV to the most paying party.
    Recently I bought a new TV and DVD player from the same brand in order to use ONE remote to control both TV and disc player without learning a new programming language. Yes, that's what I call applied home automation, .. and effective vendor lock-in.
    While real - easy, effortless - home automation may arrive in a generation or two, at least two of our most costly possesions slowly learn to talk to each other: your smartphone now works WITH your car. Thanks to integration of the remaining two major phone APIs into the cars infotainment system you now can command your phone with the cars controls. It's touted as win-win and for people who don't care about privacy, it sure is. As with the TV, the phone is eager to get all the car's data and hand it over to the most bidding party .. which may be thought control, ahem, law and order, or your friendly advertiser, always eager to know the speed your driving and where you are exactly.
    Then .. one day .. the phone may control the car?!? The phone knows where you are going, what appointments show in your calendar and who your contacts are. But hey, that's another 20 years to come. Another 20 years .. this is what the industry tells us ever since the end of world war II, which liberated whole industries from their nation-saving obligations. Engineers like you and me work for the better of mankind, or at least for perfectly working machinery. Right now we have close to a million people dead every year thanks to human controlled transportation, most of the people killed are humans walking or riding a bicycle in developing parts of the world. So engineers (and journalists writing such lines) dream about machinery that puts an end to human error.
    For the last 10 years I have always looked at new technology and its safety related meanings. When I ride my bicycle I used to swear on car drivers who neglect my presence on the road, but nowadays it's mostly pedestrians and fellow cyclists who think they must check their smartphone. Well, in developing countries these absent minded unprotected humans simply get run over by the next truck, bus, car .. Already Apps are created so the phone reminds its absent minded owner to look at the actual world.

    Summer 2013: While Intel touts the merits of just another generation of the Atom architecture - take the Trail around the Bay, anyone? Meanwhile invisible - no cooling necessary - and powerful ARM chips conquer uncharted territory. New chips contain more processing power than our old Windows tower PC from under the desk to allow media consumption and global communications in a handheld device. Already photos from phones and tablets - serious photographers use a tablet - swamp the Internet and traditional photography devices - digital cameras - will go the way of cameras with film. Ten years ago everyone was crying that slides will offer the best resolution and quality, ever. Now, next to pictures from my latest superphone, my slides from the 90s look like grainy postage stamps. Postage stamps - another forgotten item from the last century. When was the last time you have sent a hand-written letter with a stamp on it?

    Fall 2012: In the past many people chose their car by the OUTER looks, now more and more car buyers get attentive to the inside. And I'm not talking about fake wood panels or electrical seat heating, but rather the electronics in the dashboard. Many of us get a new phone every year or two and many times the new phone makes us go "wow" when it features capabilities that we were unaware of or which surprise us for the better. Not so our car. Few of us get a new one every two years. And even if, the electronics remain the same, mostly. Gone is the cassette player, and the traditional knobs of the radio for station search. In the 21st century we want to connect our MP3 collection from the phone to the car. Requires that the car infotainment knows about the different bluetooth and USB capabilities of popular phones. Gone is the time of the Nokia dumbphone, today the car shall command Apps and content on Androids, iPhones, Blackberries and whatever else people carry in their pockets.

    Spring 2012: Remember the iPad? Well these days with the third edition out the famous fruit company catches up with the year old PlayBook. Same resolution (pixel per inch), same quality cameras, same HD video capabilities .. yes, the Blackberry Playbook was too advanced for its time, and now people camp out in front of stores to get the latest and greatest from the Jobs heritage. Of course reading a magazine on the RIM device is not really funny, and lugging around laptop and iPad is overkill for many business travellers.

    Winter 2011/2012: Happy New Year! While 2012 got branded by the movie industry as apocaliptic, in the embedded systems industry it means new horizons since more integrated silicon allows for new uses of technologies that were not ready for use last year. New technologies can change the fate of companies. When the late and great Steve Jobs kicked the butt of a large interactivity provider, the embedded world took note and now employs the non-proprietary HTML5 technology for future interactivity in smart devices. While the automotive industry is a little reluctant because existing HTML5 solutions require ample resurces, others are more keen on the actual benefits of HTML 5. For example WebGL brings a new paradigm to screen graphics since the load of the processing is done on the local GPU. In modern SOCs this is more energy efficient than the traditional way of interactive graphics where animated GIF heated the Pentium Multimedia up to its melting point. Leaders in the field of integrated graphics processors are Freescale and Texas Instruments, also NVIDIA and Fujitsu are pushing the limits with Renesas, Toshiba and others following in their footsteps. They all feature a number of ARM Cortex Ax cores with GPU and interface peripherals on a single SOC. More exciting chips to come in 2012!!

    Summer 2011: More and more driving functions in cars are taken over by so-called emergency automatic programs, first there was ABS for enhanced braking in difficult situation, today's advanced cars feature another handful of brake assist programs. Next came ESP stability programs which worked on individual wheels, also anti-slip and anti-skid. Next comes active steering! Enabled through the replacement of hydraulic power steering by purely electrical it now is easy for electronic control units to have an effect on the actual way the car (and bus and truck) is steered. Lane departure warning systems brought cameras which now are used for lane assist and soon obstacle avoidance will become a part of the car industry offerings. Still in research are systems which take over the whole car driving should the driver become unconscious or have a heart attack. Once we get Safe Emergency Stopping (SES) integrated, the next step will be fully automated driving in road trains (SARTRE), and autonomous driving in easy situations (highway) until we get fully automobile cars.

    EWG 2011: The three days in Nuremberg were packed with meetings and updates on all aspects of our embedded technologies. Since I am rather interested in the high end powerful SOC there are many suppliers who feature an ARM Cortex A8 or A9 core with appealing peripherals. Pictured is an NVIDIA Tegra 2 which also contains a fast graphics subsystem. A similar system once required a full-blown PC: Pentium III or early Pentium 4 in 2002. Now it fits on a large stamp size PCB.

    Fall 2010: Finally, the arrival of the tablets .. after years of undecided and bulky tablets, they now arrive in between smartphones and netbooks. New devices for fast internet and media experiences, with highpowered mobile System On Chip (SOC) providing HD video playback, crisp touchscreen action and battery life for a long working day. Most are powered by ARM Cortex A8/A9 running some Linux, Android, or even industrial grade QNX.

    Spring 2010: Exciting new horizons open on me and the final choice was not easy. After declining two job offers now I become european automotive specialist for QNX, a company that just turned 30 these days which offers a rich ecosystem with visionary technology throughout its history. More to come.

    2010: In cars electronics there is certainly the trend back to the basics, smaller cars with smaller ecologic footprint dominated the IAA 2009 in Frankfort. Also to be seen more advanced electrics than advanced electronics, starting with in-wheel-engines (Michelin) and ending in a Betterworld environment, where electricity is king. However, also a lot of advanced bicycles on show in Frankfort, for - I assume - our return to humanized lifestyle.
    When I am asked about my ideas and wishes for the coming decade, and since I've been active in automotive for the last 7 years, if you're into software then there is certainly some AUTOSAR coming your way. With release 3.1 the common architecture for automotive ECUs got ready for serious production, a handful of tool companies do their best to supply consistent workflow and artefacts, though not interchangable as one would have hoped, yet.
    On another front I see more and more ARM in everybody's processor portfolio, even some diehard japanese semiconductor company jumped onto the Cortex bandwagon. Also Intel is back, after the XSCALE follows the ATOM, now more compatible with full-fledged operating systems the way we need them in our phones, cars and living rooms.

    2009: Over the years the former fringe field of embedded systems engineering became very fashionable, the probable reason is that embedded constitutes the last remaining stronghold for electronical and information technology engineers in high-cost countries. Long after Consumer, IT and Telecommunications Industries left for cheap-labor regions of the globe, we still put our brains to work for the automotive, industrial and military systems which originate in Europe.

    2008: Even in the 21st century there are some myths in embedded software engingeering which are difficult to avoid:
    1. ANSI-C is the best base for re-usable software.
    While the old standard C has its merits to be handable by many tools and compilers, it nevertheless presents a hefty safety risk because of unlimited error possibilities. During the last 10 years the MISRA coding rules have established themselves as first barrier for stupid software errors in automotive electronic control units. If you not have a MISRA checker in your C-code generation chain, get one instantly and throw away any code which does not pass.
    2. UML is a graphical language for generating code.
    Born as a mix of different documentation standards, UML got dragged into the code generation toolchain where it has to be handled very carefully. When applied to business logic implemented in Java or C++ it may work out, but when applied to control algorithms in embedded's favorite language "C" - a.k.a. portable assembly code - generic UML not has the capabilities to handle the finer detail of microcontroller programming. More adapt code generation tools exist within several Model Based Development toolchains, and you even may get MISRA compliant code. Which brings us to the point: only when UML is harnessed into a single domain, much like C with MISRA rules applied, can it be used efficiently to generate production code.

    2007: Every year during carnival time in Germany, the ever so serious Embedded Systems industry finds itself presenting all goods and services in the Embedded World trade show in Nuremberg. The most important show in Europe and Germany, with its thriving automotive industry is both an interesting market and home of many well known embedded and automotive tools manufacturers (Etas, Hitex, Lauterbach, PLS, Softing, Vector, to name just a few).

    European engineering took a big hit during the pre-Internet technology crisis in 1994/95 which led to much lower numbers of engineering students and now this generation of engineers is missing on the job market. To keep the remaining engineers busy, complexity in products outgrows Moore's law, and 32-bit processors are mandatory even for simple applications, especially when networking is involved. Together with complexity come the tools to handle it, or at least to not be overwhelmed by it. Several toolchains on offer lead from requirements straight to generated code, but this only works nicely in playpen environments. As soon as any industry specific requirements are involved, the toolchain's adaptation to the target domain may require more effort than the software to be generated.

    In the automotive industry there is an ever ongoing series of normation and coordination consortia. The current flavor is ASAM and AUTOSAR, with the later more popular with the tools vendors, since it allows the introduction of costly MDA-tools (model driven architecture) into the code generation processes of many OEMs and their suppliers. Whether MDA is the way out of the software complexity crisis needs to be seen, for the time being there is little alternative to the hand coding of the "C" language with its known dangers and costly side-effects. At least the AUTOSAR initiative will allow for placement of standardized software in arbitrary control units inside distributed systems, first for automobiles, then for other applications, like home, factory or whereever else networked nodes have capacity to lend for tasks in need.

    2006: I put a few thoughts into domain-driven software engineering, which is especially helpful when offshored development teams not familiar with cars are key ingredients in automotive software. While information technology is a nice buzzword all over the world, much less emphasis is put upon our beloved embedded systems, and especially the fact that the software has to deal with real physical laws and actual properties of our environment. Taking engineers from business data transaction services into the harsh realities of exhaust and motor control is a clash of cultures regardless whether it happens in Munich or Hyderabad. Only the engineers in Munich are more likely to be in phase with the blue-white circle philosophy. Sometimes it seems that only the car industry seems to stick to their birthplace where the first combustion engine driven vehicles used the streets of Bad Cannstadt and Mannheim in 1886.

    2005 Yours truly had been heading the Embedded World conference in Nuremberg! To set the horizon for future embedded systems in automotive environments, see PDF download 180KB.


    When do we go and what will we see on the way?

    Software will kill the hardware stars. Although hardware is necessary to run software, the electronics will become commodity while those who master the future software challenge will dominate the marketplace. Handling the software complexity in cars already is a nightmare and association after association of german car manufacturers tries to get a hold on software engineering methods to allow for interchangable software parts.

    Horizon 2015: Our personal computer is transformed into a PDA-like shiny shirt-pocket communicator device or gets integrated in furniture. Home or office server will host Terabytes of information, enough space for all documents, books, photos, etc. - whatever can be stored in digital form. Ubiquitous Internet on high bandwidth wireless will reach us dirt-cheap. Stereoscopic pictures and movies will enhance media immersion experience. High quality image compression and easy to use viewing devices enable us to enjoy spacial viewing. BK media systems has stakes in 3D video technology and is ready for the next steps.

    Business models based on physical distribution of media loose to high quality display devices which will do a similar job to the printing industry like what MP3 players did to the music industry. Information gathering and distribution becomes less and less centralized, everybody can publish anything (legal).

  • Sie haben eine Frage zu Embedded System? Schreiben sie an info amitkringeldrum embeddedexpert.com - Vielen Dank.

    Bernhard ist Experte für Mikroprozessoren seit 1978, hat sich Ende der 80er Jahre auf die effiziente Realisierung von Embedded Systemen mit Entwicklungswerkzeugen und Anwendersupport spezialisiert. Aktive Auslandserfahrung in Europa - Frankreich, Großbritannien - und den USA - sowie Zusammenarbeit mit Ingenieuren in Finnland, Russland, Bulgarien, Israel, Frankreich, Japan, Korea und Indien - EmbeddedExpert Bernhard Kockoth hat den Horizont für Ihre internationalen Projekte!

    Ingenieur der Nachrichtentechnik / Digitale Informationstechnik / Elektrotechnik mit Erfahrung als Software-Koordinator, Produktspezialist und Internationaler Support-Manager; technisches Marketing und vielfältige Entwicklungstätigkeiten runden das Know-How ab. Nähere Information zur Person hier.

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